Review: Triosphere :: OCEANS ABOVE, STARS BELOW

Lange war es still um Triosphere. Nachdem drei Alben die Band recht prominent auf der Landkarte des skandinavischen Metal platziert hatten, begannen 2016 die Arbeiten an einem neuen Werk. Diese dauerten offenbar länger als erwartet: Zwölf Jahre nach dem Vorgänger erscheint mit OCEANS ABOVE, STARS BELOW nun das Comeback der beinahe in Vergessenheit geratenen Melodic-Metaller. […]
Lange war es still um Triosphere. Nachdem drei Alben die Band recht prominent auf der Landkarte des skandinavischen Metal platziert hatten, begannen 2016 die Arbeiten an einem neuen Werk. Diese dauerten offenbar länger als erwartet: Zwölf Jahre nach dem Vorgänger erscheint mit OCEANS ABOVE, STARS BELOW nun das Comeback der beinahe in Vergessenheit geratenen Melodic-Metaller....
Lange war es still um Triosphere. Nachdem drei Alben die Band recht prominent auf der Landkarte des skandinavischen Metal platziert hatten, begannen 2016 die Arbeiten an einem neuen Werk. Diese dauerten offenbar länger als erwartet: Zwölf Jahre nach dem Vorgänger erscheint mit OCEANS ABOVE, STARS BELOW nun das Comeback der beinahe in Vergessenheit geratenen Melodic-Metaller....
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
08.09.2026225-minütiger Marathon-Film über Elon Musk fragt: Hat der reichste Mann der Welt den Verstand verloren – oder ist es viel schlimmer?
08.09.2026Javier Bardem und Penélope Cruz in einem düsteren Thriller: So viel Potenzial und dann das
08.09.2026Einer der besten Actionfilme aller Zeiten wird fortgesetzt: Jetzt stößt Adolescence-Star Stephen Graham zum Cast von Heat 2
